Empfehlung vor dem Fest (22): Gunther Geltinger über Stephan Lohses klugen, spannenden und tief berührenden Roman „Johanns Bruder“

Im Advent kommen Gäste zu Wort! Persönlichkeiten, die der Buchwelt eng verbunden sind, präsentieren jeweils einen Titel, der ihnen besonders am Herzen liegt. Tag für Tag und exklusiv auf dem Bücheratlas – bis kurz vorm Tannenbaum.

Gunther Geltinger, 1974 in Erlenbach geboren und in Köln lebend, hat Drehbuch und Dramaturgie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien und als Postgraduierter an der Kunsthochschule für Medien in Köln studiert. 2007 erhielt der das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln und veröffentlichte im folgenden Jahr seinen Debütroman „Mensch Engel“, der auch in Übersetzungen vorliegt. Weitere Werke folgten. Foto: Jürgen Bauer / Suhrkamp

Die Brüder Josefs tragen es, und Kain: das Zeichen des Mangels, aus dem die Schuld erwächst. Kain erschlug seinen Bruder Abel, weil Gott dessen Opfergaben bevorzugte. Aus Eifersucht verkauften Jakobs Söhne ihren Bruder Josef an die Ismaeliter und brachten dem Vater Josefs Rock, den sie in Ziegenblut getaucht hatten, so dass Jakob die Lüge glaubte, ein wildes Tier habe seinen Lieblingssohn zerfetzt.

„Johanns Bruder“ heißt in Stephan Lohses gleichnamigem Roman Paul, und auch er genoss beim Vater eine Sonderrolle. Im ersten Kapitel liegen die beiden erwachsenen Brüder – Paul knapp fünfzig, Johann etwas jünger – in einer Pension auf dem Bett, wie früher als Kinder: Johann hatte „seinen Kopf auf Pauls Kissen gelegt“ und dabei Bibelkassetten gehört, meist die Geschichte von Josef und seinen Brüdern, um die Prügel des Vaters zu vergessen. Jetzt schaut er im Fernsehen eine True-Crime-Dokumentation und wacht über Pauls Schlaf; als Kind hatte er Angst, der Bruder könne „im Geheimnis eines fernen Traums“ für immer verschwinden. Pauls Geheimnis ist sein Wissen um die Gewalttaten des Vaters, die er mitansehen musste, und er verschloss es hinter Schweigen: Als die Mutter ihre beiden Söhne im Stich ließ und verschwand, hörte Paul auf zu sprechen.

Johann und Paul haben sich fast drei Jahrzehnte nicht gesehen. Ein paar Tage zuvor hat Johann ein Anruf aus der Psychiatrie erreicht: Paul habe angeblich in einem Dorf namens Altensalzkoth siebzehn Hühnern den Kopf abgeschlagen. Die Ärzte übergaben ihn in die Obhut seines Bruders. Das erste Kapitel trägt als Überschrift geographische Koordinaten. Gebe ich sie in der Landkarten-App meines Smartphones ein, lande ich in Celle, einer Kleinstadt in Niedersachsen.

Während Paul, der „Hängeschulternjunge, der Landkarten zeichnete“, liebevoll „Paulchen“, „Paulemann“ oder „Paulitschkowski“ gerufen wurde, trägt Johann den Namen des biblischen Apostels, der in dem Buch mit den sieben Siegeln, den sieben Posaunen und sieben Schalen das Erscheinen des Antichristen beschreibt. Sechsmal streicht der Vater, ein fanatisch religiöser Apotheker, Johann über die Wange, dann schlägt er zu. Er prügelt Johann „siebenfältig“, wie Paul, der Zeuge, notiert. An Heiligabend greift die Vaterhand, die wie „Hagel“ auf Johanns Haut niedergeht, in derselben Bewegung nach dem Marzipanbrot.

Paul dokumentiert die Choreographie der Gewalt, zwar stumm, aber alles andere als sprachlos: „Schon als Kind hatte Paul wie unter Zwang Geschehnisse bezeugt, an denen er nicht beteiligt gewesen war.“ Seine Erkenntnisse kritzelt er auf jedes Papier, das ihm zwischen die Finger kommt: Werbeflyer, Bustickets, Kassenzettel, Servietten, Klopapierrollen. Das Konvolut seiner Aufzeichnungen trägt er in sieben Einkaufstüten mit sich, Johann hingegen fasst sein Leben in ein paar Schlagworten zusammen: Serien, Drogen und folgenloser Sex. Er lügt viel, weint gern und macht sich über alles und jeden lustig. Paul kommuniziert mit ihm mittels seines „Wunderblocks“, ein Spielzeug aus der Kindheit. Mit einer ähnlichen Wachstafel hatte Sigmund Freud einst die Funktionsweise des menschlichen Gedächtnisses erklärt, das fortwährend seine Spuren verwischt, aber nie ganz tilgt.

Paul hat das „Butterlächeln“, das seine Mitmenschen schläfrig macht und sie ihre Fragen vergessen lässt, die sie ihm stellen müssten. In Johanns Gesicht hingegen prangt das „Zitronenlächeln“, „denn Gott hatte (…) bei seiner Geburt gelacht.“ Die Ironie, mit der er die Welt und sich selbst unerbittlich auf Distanz hält, bezeichnet Lukas, Johanns Ex-Freund, nach dessen Liebe er sich sehnt, als feige. Feige war vielleicht auch Johanns Flucht als junger Mann in eine Berliner Kommune und in die Darkrooms der Stadt, wo ihn das Geräusch der väterlichen Prügel einholte, wenn sich die Männer „in stumpfer Hingabe“ auf die nackte Haut schlugen. Sein Geld verdient sich Johann als Texter einer Werbeagentur, für die er sich Medikamentennamen ausdenkt. Aus Pauls kindlicher Faszination für Landkarten wurde eine Anstellung in der geographischen Abteilung einer Universitätsbibliothek. Die Fähigkeit, seine innere und die äußere Welt zu kartieren, trieb ihn schließlich zu dem rätselhaften Hühnermassaker in dem niedersächsischen Kaff.

Die Koordinaten der folgenden Kapitelüberschriften führen an den Ort des Verschwindens der Mutter oder zu dem Gefängnis, in das der Junge Johann, der sich schuldig fühlt, aufgenommen werden möchte. Es ist eine der anrührendsten Episoden aus Johanns Kindheit, gefasst in eine sinnliche, fast körperliche Sprache, die gleichsam ihre Fühler nach allem ausstreckt, was sich im Innern und in der Außenwelt der Protagonisten regt. Trittsicher bewegt sich Lohse in seinen Schilderungen auf dem schmalen Grat zwischen Anmut und Schrecken, Empathie und Ironie – zwischen dem einen Bruder, der „zum Hass fähig“ ist, und dem anderen, der den Hass protokolliert.

52º 44′ 14″ N, 10º 4′ 47″ O versetzt mich nach Altensalzkoth, in das Dorf mit den sieben Häusern. Paul hat es im Maßstab 1:750 gezeichnet: die Höhenlinien der Umgebung ebenso wie die Lebenslinien der Bewohner, die sich im Haus mit der Nummer 4 kreuzen. Dort tauchte 1948 der SS-Obersturmbannführer Otto Adolf Eichmann unter dem Namen Otto Heninger unter und züchtete Hühner, bevor er sich nach Südtirol und von dort weiter nach Argentinien absetzte. Pauls Zettelwirtschaft umfasst ein beträchtliches, aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragenes Wissen über Eichmann und dessen Beteiligung am Holocaust: buchstäblich säckeweise ungeordnetes Material, das Lohse, quasi als Pauls Handschrift, der poetischen Erzählung beimischt, in der konterkarierenden Sprache des historischen Berichts. Unter der Flut der aufaddierten NS-Gräueltaten beginnt die zarte Brudergeschichte zunehmend zu erodieren. „Zeit ist Landschaft“, notierte Paul einmal auf einen Zettel. Johann wiederum weiß, dass jemand wie Paul, der in der zweiten Dimension einer Landkarte lebt, einen dreidimensionalen Körper als Linie wahrnimmt; den von den Schlägen des Vaters versehrten des Bruders genauso wie die namenlosen Körper der im nahegelegenen Konzentrationslager Bergen-Belsen hingerichteten Juden.

Mit harten Schnitten kontrastiert Lohse das individuelle Grauen in den Biographien der Brüder mit dem übergeordneten der Vergangenheit des Landes, dessen Kinder sie sind. An den Bruchstellen entsteht eine irritierende Analogie zwischen der „mechanischen Sachlichkeit“, mit der der Vater Gewalt „wie eine dumme Maschine Gottes“ exerzierte, und der ähnlich stumpfsinnigen, einer barbarischen Programmierung folgenden Tötungsmaschine der Nationalsozialisten, die durch Eichmann angetrieben wurde – von dessen kleinbürgerlichen Charaktereigenschaften, die Hannah Arendt zum Gegenstand ihrer Theorie von der „Banalität des Bösen“ machte.  

So wird das Dorf Altensalzkoth zum Ausgangspunkt einer Reise, die sich fortan tatsächlich entlang einer Linie bewegt: Es ist der Breitengrad, der durch das Haus führt, in dem sich Eichmann versteckte. In westlicher Richtung verläuft er über Bergen-Belsen bis nach Schoorl in Nordholland, wo sich ebenfalls ein Konzentrationslager befand, nach Osten erreicht er nach 13.000 Kilometern die Beringsee, doch vorher führt das Kapitel mit den Koordinaten 52º, 44′ 14″ N, 23º 48′ 3″ O in die Urwälder um die ostpolnische Gemeinde Białowieża, wo Hermann Göring, der passionierte Jäger, den Auerochsen, das germanische Urvieh, neu heranzüchten wollte. Im Zuge der Gebietserschließung töteten die deutschen Polizeibataillone ca. 11.000 Zivilisten.

Man mag Stephan Lohses Roman vorwerfen, dass er sich in der Engführung von Brudergeschichte und Shoah-Roman verhebe und auf die geschilderten Naziverbrechen keinen originären Zugriff finde. Bewusst nicht findet oder nicht finden kann, möchte ich dieser Kritik entgegnen. Aus Pauls Notizen bilden sich Sätze, die, wie er selbst sagt, „jeder kennt, der schon einmal ein Buch über ein KZ gelesen hat.“ Auch ist ihm bewusst, dass „seine Worte korrumpiert seien“. Der Versuch, durch die Reise eine Topographie des faschistischen Terrors in der niedersächsischen Provinz zu entwerfen, die gleichzeitig die Stationen der individuellen Katharsis der Brüder in der Gegenwart verortet, scheitert im Roman intrinsisch, auf jener Metaebene, die Pauls Vorhaben, über das externe Holocaust-Narrativ einen Zugang zu einer Erzählung des eigenen Schmerzes zu finden, dezent kommentiert: „Offenbar ein bisschen größenwahnsinnig“, nennt Johann den Plan des Bruders.

Gleichwohl drückt sich die ungleich grausamere Schrift aus der deutschen Vergangenheit durch die Zeit-Schichten hindurch in jede Wahrnehmung und jede Äußerung der Brüder und entstellt das, was sie als schön und heilsam empfinden möchten. Doch weder die Dramaturgie, mit der Paul – einem Autor gleich, der seinen Roman konstruiert – die Eichmann-Versatzstücke aus den Vorräten zieht, noch der Verlauf des Breitengrads, auf dem er das Roadmovie inszeniert, erschaffen die Erzählung, von der sich Paul Erlösung verspricht. Während er zwischen Bergen-Belsen und Schoorl Notizen kritzelt, die nirgends beginnen und nie zu Ende geschrieben sein werden, schlörrt Johann seinen Rollenkoffer von Bushaltestelle zu Bushaltestelle und spottet über die Langweile der Provinz. „Wo nichts mehr geschah, schien alles vorstellbar zu sein, es war wie bei Gott.“

Immer wieder soll Paul Johann auf seinem Wunderblock die Mutter beschreiben; Gunni, die so gut roch und ihnen am Strand Kindergeschichten erzählte. Johann identifiziert sich mit Kain, doch das Mal entdeckt er schließlich auf Pauls Handrücken: Die Narbe fügte ihm der Vater mit einer brennenden Zigarette zu, die ihn zum Reden bringen sollte. Die Zärtlichkeit, mit der Lohse die Erinnerungs- und Annäherungsversuche der Brüder beschreibt, stellt sich mächtig gegen die Dunkelheit der eigenen und fremden Vergangenheit und schafft, während über Niedersachsen der Sommer hereinbricht, Landschaften, in denen Möglichkeiten von Zukunft erblühen. Sie leuchten über die Grenzen des Romans hinaus in meine eigene Gegenwart, als Aufruf zu Empathie und Mitgefühl, ja: zu Brüderlichkeit. Es könnte die Weihnachtsbotschaft dieses Romans sein, der trotz seiner kühnen Konstruktion so wenig kalkuliert wirkt wie es ein Road-Trip durch die niedersächsische Provinz nur sein kann.

In den Beschreibungen der Eigenarten dieser Gegend hat der Roman seine stärksten Momente: Wie die Landjugend im Bus die Smartphones in den Händen hält, die Mädchen hochkant als Ersatz für den Schminkspiegel, die Jungs quer, zum Gamen. Die verschiedenen Grüntöne der norddeutschen Tiefebene, das „gelbe Grün heller Moose und das frische Grün jungen Laubs“, das im Sommer nachdunkle, bis es fast blau erscheine. An einer Stelle heißt es: „Eichmann hatte recht, das Land war schön“ – ein Satz, der auf die Tradition der Shoah-Literatur verweist, die durch Ironie oder schwarzen Humor ein stilistisch gebrochenes Verhältnis zu ihrem Gegenstand unterhält. So mag sich auch das Kapitel, in dem Paul ausgerechnet durch eine Gruppe rechter Esoteriker die Chance bekommt, den Hühnermord zu sühnen, als Groteske lesen.

Aber woher rührt denn nun Pauls Eichmann-Obsession? Und auch eine andere Frage lässt der Roman am Ende unbeantwortet: ob die wortreichen Abhandlungen über den NS-Funktionär wirklich auf ein Busticket oder einen Einkaufszettel passen. Aus dem, was an den Rändern der Notizen unleserlich wird oder ins Leere stürzt, schafft Stephan Lohse einen klugen, spannenden und tief berührenden Roman.

Gunther Geltinger

Stephan Lohse: „Johanns Bruder“, Suhrkamp, 344 Seiten, 22 Euro. E-Book: 18,99 Euro.


Auf diesem Blog finden sich einige Beiträge zu Gunther Geltinger, die sich leicht über die Suchmaske auffinden lassen. Darunter ist auch eine Besprechung des Romans „Benzin“ – und zwar HIER .

  • Was bisher geschah

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    Die 18. Empfehlung: Gudrun Fähndrich über „Spiegel und Licht“ von Hilary Mantel – HIER .

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    Noch eine 19. Empfehlung (II): Romy Hausmann über „Hitze“ von Victor Jestin – HIER .

    Die 20. Empfehlung: Friedrich Ani über „Ich will doch immer nur kriegen, was ich haben will“ von Franz Dobler –  HIER .

    Die 21. Empfehlung: Julia Giordano über „Die Optimisten“ von Rebecca Makkai, Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ in einer illustrierten Neuübersetzung und „Geh weg, du Problem!“ von Rachel Rooney und Zehra Hicks – HIER .

3 Gedanken zu “Empfehlung vor dem Fest (22): Gunther Geltinger über Stephan Lohses klugen, spannenden und tief berührenden Roman „Johanns Bruder“

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