Iris Hanika will nur schreiben, nichts mitteilen: Eine „Plauderei mit Fußnoten“ zum Auftakt ihrer TransLit-Poetikdozentur in Köln

Iris Hanika beim Online-Auftritt zum Start ihrer Dozentur. Die Bildqualität hätte ein wenig besser sein können, aber am Inhalt gab es nichts zu meckern. Screenshots: Bücheratlas Ich habe keine Botschaft“, bekannte Iris Hanika zum Auftakt ihrer TransLit-Poetikdozentur an der Universität zu Köln. Als Schriftstellerin verspüre sie „auch kein Mitteilungsbedürfnis.“ Was sie allerdings umtreibe, sei ein … Iris Hanika will nur schreiben, nichts mitteilen: Eine „Plauderei mit Fußnoten“ zum Auftakt ihrer TransLit-Poetikdozentur in Köln weiterlesen

Juli Zeh und Kathrin Röggla – die Kölner Auftritte der Autorinnen in zwei Bänden der Buchhandlung Klaus Bittner

Juli Zehs Worte bei der Verleihung des Heinrich-Böll-Preises im November 2019 wirken heute so frisch und richtig wie ehedem. Ihre Dankesrede war ein kritisches Loblied auf die Demokratie und eine entschiedene Kritik an deren Verächtern – nicht zuletzt an den Verächtern „der“ politischen Repräsentanten. „Es ist höchste Zeit, den demokratischen Selbsthass zu beenden und zu … Juli Zeh und Kathrin Röggla – die Kölner Auftritte der Autorinnen in zwei Bänden der Buchhandlung Klaus Bittner weiterlesen

Der Kriminalroman ist längst reif fürs Hauptseminar – Ein Blick auf das Renommee des Genres

Zwölf Uhr mittags in Hörsaal 7a der Kölner Universität. Im Hauptseminar von Prof. Christof Hamann werden Kriminalromane besprochen: Glauser und Fauser, Dürrenmatt und Ani. „Kriminalliteratur von der Weimarer Republik bis zur Gegenwart“ heißt die Seminarreihe der Philosophischen Fakultät. Der Kriminalroman eine triviale Gattung? Davon könne keine Rede mehr sein, versichert Hamann. Für den 53-Jährigen, der … Der Kriminalroman ist längst reif fürs Hauptseminar – Ein Blick auf das Renommee des Genres weiterlesen

Wallrafs Bibliothek in der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek ist zur Hälfte in schlechtem Zustand

      Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824), Köln einziger "Erzbürger" und wegweisender Sammler und Mäzen, hat der Stadt  in seinem Testament aus dem Jahre 1818 unter anderem  seine umfangreiche Bibliothek mit Werken vom 15. bis zum 19 Jahrhundert überlassen. Es handelt sich um über 14.000 Exemplare aus allen damals geläufigen Wissenschaftsbereichen - und um jede … Wallrafs Bibliothek in der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek ist zur Hälfte in schlechtem Zustand weiterlesen