Liebeserklärung an die Literatur: „Die Bücherfrauen“ von Romalyn Tilghman spielt dort, wo in den USA der Horizont weit ist

„Keine Berge im Weg. Nichts zwischen dir und dem endlosen Horizont.“ - so steht es im Roman geschrieben. Foto: Bücheratlas Keine Berge im Weg. Nichts zwischen dir und dem endlosen Horizont.“ Das hat Angelina Sprint oft von ihrem Dad gehört. Und nun ist sie dort, im Westen von Kansas, wo der Himmel so hoch und … Liebeserklärung an die Literatur: „Die Bücherfrauen“ von Romalyn Tilghman spielt dort, wo in den USA der Horizont weit ist weiterlesen

Post von der Täterin: Anna Mette Hancock startet mit „Leichenblume“ eine neue Skandinavien-Krimireihe

Foto: Bücheratlas Der Boom der Skandinavien-Krimis scheint ungebrochen. Mit Anne Mette Hancocks Thriller „Leichenblume“ ist jetzt eine weitere Serie nordeuropäischer Mordgeschichten an den Start gegangen. Schauplatz: die beschauliche dänische Hauptstadt Kopenhagen. Es ist der erste Fall für die junge Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan und den Kommissar Erik Schäfer. Heloise Kaldan, mit der es privat wie beruflich … Post von der Täterin: Anna Mette Hancock startet mit „Leichenblume“ eine neue Skandinavien-Krimireihe weiterlesen

Empfehlung vor dem Fest (21): Julia Giordano über den berührenden Roman „Die Optimisten“, Huxleys neu übersetzte „Schöne neue Welt“ und das Kinderbuch „Geh weg, du Problem!“

Im Advent 2020 kommen auf dem Bücheratlas Gäste zu Wort! Persönlichkeiten, die der Buchwelt eng verbunden sind, präsentieren jeweils einen Titel, der ihnen besonders am Herzen liegt. Tag für Tag exklusiv auf diesem Blog - bis kurz vorm Tannenbaum. Julia Giordano ist Teamleiterin Presse bei den S. Fischer Verlagen in Frankfurt am Main. Foto: Kristina … Empfehlung vor dem Fest (21): Julia Giordano über den berührenden Roman „Die Optimisten“, Huxleys neu übersetzte „Schöne neue Welt“ und das Kinderbuch „Geh weg, du Problem!“ weiterlesen

Trauer um den Vater, Zorn über Ärzte, Priester, Bürokraten: „Sterben im Sommer“ von Zsuzsa Bánk

Foto: Bücheratlas „Jedem geschieht es, jeder stirbt, und jeder verliert eines Tages seine Eltern.“ schreibt Zsuzsa Bánk. Und sie fragt sich drei Zeilen weiter: „Warum mache ich es zu etwas Herausragendem?“ Die Antwort kennt sie selbstverständlich: „Es zählt nicht, wenn andere das vor uns erlebt haben und wir daran teilhatten. Es zählt, dass wir es … Trauer um den Vater, Zorn über Ärzte, Priester, Bürokraten: „Sterben im Sommer“ von Zsuzsa Bánk weiterlesen