Japan im Bild (3): Kengo Kuma, der Architekt des neuen Nationalstadions, hatte sein Erweckungserlebnis bei den Sommerspielen 1964

Das Schöne an den Olympischen Spielen ist, dass der Sport nicht alles beherrscht. So bietet das Großereignis einen guten Anlass, sich auf den Austragungsort einzulassen. Wer es noch nicht wissen sollte: In diesem Jahr lädt Japan - wie man so sagt – die Jugend der Welt ein. Der Taschen Verlag steigt mit vier Bildbänden ein, … Japan im Bild (3): Kengo Kuma, der Architekt des neuen Nationalstadions, hatte sein Erweckungserlebnis bei den Sommerspielen 1964 weiterlesen

Japan im Bild (2): Frühe Fotografien laden ein zu einer handkolorierten Zeitreise durchs Land

Das Schöne an den Olympischen Spielen ist, dass das Großereignis alle vier (bis fünf) Jahre einen guten Anlass bietet, sich auf das Gastgeberland einzulassen. So steigt nun der Taschen Verlag aus Köln mit vier Japan-Bildbänden ein. Nachdem wir zunächst Hokusais Fuji-Ansichten vorgestellt haben, geht es nun um Fotografie um 1900. Den Pilger am heiligen Berg … Japan im Bild (2): Frühe Fotografien laden ein zu einer handkolorierten Zeitreise durchs Land weiterlesen

♣ Die Lose sind gezogen – und es gibt für die Follower des Bücheratlas mehr Preise als angekündigt ♣

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♣ ♣ ♣ Verlosung für Follower des Bücheratlas: Druckfrische Bildbände aus dem Taschen-Verlag ♣ ♣ ♣

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Haarmenschen, Nautiluspokale und tragbare Apotheken – Am Anfang des Museums war die Wunderkammer

Am Anfang war die Wunderkammer. Mit ihr fing an, was sich heute Museum nennt. Allerdings mit einem Unterschied: „In der Wunderkammer fand alles, aber wirklich alles seinen Platz“ schreibt Antonio Paolucci in einem neuen Prachtband des Taschen-Verlags. „Alles“ ist womöglich ein zu großes Wort. Aber sehr vieles fand Eingang, was den Menschen der Renaissance und … Haarmenschen, Nautiluspokale und tragbare Apotheken – Am Anfang des Museums war die Wunderkammer weiterlesen

Hut ab vor diesem Mann: Jacques Tati zeigt, wie komisch wir sind

Es darf gelacht werden! Fünf Bände führen tief hinein in das fulminante Werk des Jacques Tati (1907-1982). Sie machen vertraut mit einem Künstler, der sein Publikum "nur" amüsieren wollte, wie er einmal sagte, gleichwohl aber jede Menge satirische Spitzen auf die Moderne abfeuerte. Es wurde nicht viel geredet in seinen Filmen, wenngleich diese sehr beredt … Hut ab vor diesem Mann: Jacques Tati zeigt, wie komisch wir sind weiterlesen

Best of Bücheratlas 2019 (1): Martin Oehlens Geschenktipps kurz vor Toresschluss

Listen sind prima. Aber auch brutal. Weil - man muss sich halt entscheiden. Daher gilt beim Betrachten der folgenden Empfehlungen: Da sind noch  so viele Titel mehr auf dem Bücheratlas, die die Lektüre und das Verschenken lohnen. Am besten: einfach mal durchscrollen. Petra Pluwatschs Liste gibt es HIER. An dieser Stelle  erst einmal die von … Best of Bücheratlas 2019 (1): Martin Oehlens Geschenktipps kurz vor Toresschluss weiterlesen

Postkarte statt Selfie: La Belle France um 1900

Das Frankreich der vorletzten Jahrhundertwende zeigt sich hier von seinen schönsten Seiten. Die Sonne scheint, die Plätze sind gefegt, die Sehenswürdigkeiten herausgeputzt. Kein Wunder. Denn die rund 800 Aufnahmen, die in dem voluminösen Bildband „Frankreich um 1900“ zu sehen sind, richten sich in erster Linie an Touristen. Die Reisenden verschickten Postkarten, die den Daheimgebliebenen nur … Postkarte statt Selfie: La Belle France um 1900 weiterlesen

Japanische Schönheiten, Stars und Geisterkatzen – Meisterwerke aus der „fließenden Welt“

„Die große Welle“ von Katsushika Hokusai ist ziemlich gewiss das bekannteste Kunstwerk, das die Welt mit Japan in Verbindung bringt. Ein Farbholzschnitt voller Dramatik in einer Kunstform, die in Fernost reüssierte wie nirgendwo sonst und die die Malerei weltweit beeinflusste. Die Stars des Kabuki-Theaters mit markanten Grimassen und dicker Schminke waren die beliebtesten Motive. Schöne … Japanische Schönheiten, Stars und Geisterkatzen – Meisterwerke aus der „fließenden Welt“ weiterlesen

Sebastião Salgados faszinierender Blick in den Abgrund: „Gold“

Was für eine archaische Kraft die Bildkunst des Sebastião Salgado zu entwickeln vermag, wird womöglich nirgends deutlicher als in seinen Aufnahmen von Goldsuchern im brasilianischen Amazonas-Gebiet. Das ist ein Gewimmel zehntausender halbnackter Männer, allesamt überzogen vom Schlamm der Grube, in die sie auf selbstgezimmerten, gigantischen Leitern auf- und absteigen, dicht an dicht, in einem lebensgefährlichen … Sebastião Salgados faszinierender Blick in den Abgrund: „Gold“ weiterlesen