Weltkrieg-Krimis sind en vogue: Chris Lloyds „Die Toten vom Gare d’Austerlitz“ führt ins besetzte Paris

Über den Dächern von Paris Foto: Bücheratlas Es ist der 14. Juni 1940. Ein schwarzer Tag für Paris. Ein schwarzer Tag für ganz Frankreich. An diesem Freitag marschiert die deutsche Wehrmacht in die Hauptstadt ein. Auf den Champs-Elysées paradieren Männer in deutschen Uniformen, während sich in Kneipen die ersten Kollaborateure an die neuen Machthaber heranwanzen … Weltkrieg-Krimis sind en vogue: Chris Lloyds „Die Toten vom Gare d’Austerlitz“ führt ins besetzte Paris weiterlesen

Als polnischer Jude unter Nazibonzen: Leopold Tyrmand erzählt in „Filip“ die autobiografische Geschichte eines Überlebenskünstlers

Foto: Bücheratlas Es ist der Sommer im kriegerischen Jahr 1943: Selbst im Frankfurter Parkhotel wird der Kaffee verdünnt, und nachts erschüttern die Bomben der Alliierten die Mauern des renommierten Grandhotels. Ausgerechnet hier, am Wiesenhüttenplatz, hat Filip Vincel Zuflucht gesucht. Denn der smarte Kellner stammt beileibe nicht aus Frankreich, wie er seiner Umgebung mit französischem Zungenschlag … Als polnischer Jude unter Nazibonzen: Leopold Tyrmand erzählt in „Filip“ die autobiografische Geschichte eines Überlebenskünstlers weiterlesen

Als die Nazis näherkamen: Olivia Mannings autobiographischer Romanzyklus beginnt mit „Der größte Reichtum“

Die britische Community in Bukarest trifft sich allabendlich in den Bars und Restaurants der überfüllten Stadt. Foto: Bücheratlas Der Zeitpunkt für den Start in ein gemeinsames Leben ist denkbar schlecht gewählt. Am 1. September 1939 ist die deutsche Wehrmacht in Polen einmarschiert, die Sowjetunion hat die Situation genutzt und Ostpolen besetzt. Auch in Bukarest ist … Als die Nazis näherkamen: Olivia Mannings autobiographischer Romanzyklus beginnt mit „Der größte Reichtum“ weiterlesen