Unbekannte Seiten von Bachmann und Enzensberger

Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger währt noch nicht lange, da verrät die Autorin ihrem drei Jahre jüngeren Kollegen die Schuhgröße. Danach hatte er sich erkundigt. Und nun schreibt sie am ersten Weihnachtstag 1958: „Früher hatte ich 36½ und war stolz darauf, aber 37 ist bequemer. Seit ich mir das selbst zugebe, … Unbekannte Seiten von Bachmann und Enzensberger weiterlesen

Auch Deutsche unter den Opfern: Rom zur Goethezeit

Franz Wercker hatte einen Traum. Von dem  erzählt  der Kölner Schriftsteller Christian Schnalke in seinem Debütroman „Römisches Fieber“: „Jahrelang hatte Franz davon geträumt, aufzusteigen vom Sohn eines Tagelöhners zu einem respektierten, vielleicht sogar angesehenen Dichter, doch seine geduldigen heimlichen Studien, all die durchlesenen und durchschriebenen Nächte, in denen er mit fiebernden Augen und glühendem Herzen … Auch Deutsche unter den Opfern: Rom zur Goethezeit weiterlesen

„Sie trank wie eine Bäuerin, saß aber da in Chiffonkleidern“ – Wer war Ingeborg Bachmann?

Ein Mythos wird besichtigt: Ingeborg Bachmann, die Lichtgestalt unter den deutschsprachigen Dichterinnen der Nachkriegszeit. Zwar wird der Geheimcode dieser  komplexen Persönlichkeit auch nicht von Ina Hartwig komplett entschlüsselt, die in ihrer Biografie der Frage nachgeht: „Wer war Ingeborg Bachmann?“  Doch die ehemalige Literaturkritikerin der „Frankfurter Rundschau“ und  heutige Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt schildert ihre Recherchereise … „Sie trank wie eine Bäuerin, saß aber da in Chiffonkleidern“ – Wer war Ingeborg Bachmann? weiterlesen