„Folgt nicht den Führern“: Salman Rushdies Aufsätze über Leben, Literatur und seine Corona-Erkrankung

Salman Rushdie bei einem Interviewtermin in Frankfurt Foto: Bücheratlas Im ersten Pandemiejahr, im März 2020, ist auch Salman Rushdie am Coronavirus erkrankt. „Meine 72 Jahre und mein Asthma“, schreibt der Autor, „machten mich zu einem erstklassigen Ziel.“ Es war die dritte schwere Erkrankung für den Romancier der fulminanten „Mitternachtskinder“ und der folgenreichen „Satanischen Verse“. Als … „Folgt nicht den Führern“: Salman Rushdies Aufsätze über Leben, Literatur und seine Corona-Erkrankung weiterlesen

Salman Rushdies „Quichotte“ im Land der unbegrenzten Fernsehserien und Schmerzmittel

Salman Rushdies „Quichotte“ ist ein wildes Buch. Es verzaubert und verwirrt. Es lockt den Leser auf verschlungene Pfade, zu Blüten ohne Zahl, überhaupt zu einer famosen Fülle und in ein dicht wucherndes Buschwerk, das nicht immer leicht zu durchdringen ist. Ja, wer sich auf Rushdies Schöpfung einlässt, muss ein paar Mühen auf sich nehmen. Aber … Salman Rushdies „Quichotte“ im Land der unbegrenzten Fernsehserien und Schmerzmittel weiterlesen

Helge Malchow zieht Bilanz als Verleger von Kiepenheuer & Witsch

  Herr Malchow, Sie geben die Verlagsleitung bei Kiepenheuer & Witsch zum Jahresende auf und werden „Editor at large“ – was macht man da so? Ich gehe unter anderem dahin zurück, wo ich angefangen habe:  Zur Lektoratsarbeit, ich betreue weiter Autoren und Bücher, vor allem Autoren, mit denen ich auch schon bisher  als Lektor zusammen … Helge Malchow zieht Bilanz als Verleger von Kiepenheuer & Witsch weiterlesen