Das Mammut, der Nilpferdkönig und die „Dialektik der Aufklärung“: Martin Mittelmeier erzählt die Entstehung des Jahrhundertbuches von Adorno und Horkheimer

Arnold Schönberg machte mit seiner Zwölftontechnik mächtig Eindruck auf Theodor W. Adorno. Hier im Bild die „Zwölftonbox“ – zwölf Karteikarten mit 48 möglichen Reihenformen der Zwölftontechnik für die Oper „Moses und Aron“. Das Objekt aus dem Arnold Schönberg Center in Wien ist derzeit zu sehen in der Ausstellung „In die Weite – Aspekte jüdischen Lebens … Das Mammut, der Nilpferdkönig und die „Dialektik der Aufklärung“: Martin Mittelmeier erzählt die Entstehung des Jahrhundertbuches von Adorno und Horkheimer weiterlesen

„Stop and think“: Die große Denkerin Hannah Arendt als Romanheldin in „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller

Hannah Arendt (in der Mitte mit Anne Weil, links, und Edna Brocke, rechts) Anfang der 70er Jahre in Tegna in der Schweiz - dort, wo der Roman von Hildegard E. Keller sein Zentrum hat. Die Aufnahme ist in der Hannah-Arendt-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen und stammt aus der Sammlung Edna Brocke im Deutschen … „Stop and think“: Die große Denkerin Hannah Arendt als Romanheldin in „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller weiterlesen

Denken ohne Geländer: „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ in der Bundeskunsthalle in Bonn

„Tape That“ heißt das Triple-Porträt von Hannah Arendt, das Stephan Meissner, Stefan Busch und Nicolas Lawin für das Foyer der Bundeskunsthalle Bonn aus Anlass der aktuellen Arendt-Ausstellung aus Klebeband und Folie geschaffen haben. Am Kopf der Seite ein Blick in die Ausstellung - dort auf der rechten Seite ein Ausschnitt aus dem berühmten Interview mit … Denken ohne Geländer: „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ in der Bundeskunsthalle in Bonn weiterlesen