Die Jahre, die wir kennen: Jochen Schimmangs „Laborschläfer“ ist ein amüsanter Roman über Schlafen, Erinnern und die Geschichte der Bundesrepublik

Rainer Roloff, der Held des Romans „Laborschläfer“, ist der Ansicht, dass der Kölner Dom hässlich sei. Aber abgesehen davon ist er ganz bei Trost. Foto: Bücheratlas Rainer Roloff ist kein strahlender Held. Weder besiegt er das Böse in einem schier aussichtlosen Kampf noch macht er sonst viel los. Man könnte ihn für einen entfernten Verwandten … Die Jahre, die wir kennen: Jochen Schimmangs „Laborschläfer“ ist ein amüsanter Roman über Schlafen, Erinnern und die Geschichte der Bundesrepublik weiterlesen

Literaturland NRW (8): Heinrich Heine aus Düsseldorf – und nicht etwa aus Schilda, Krähwinkel, Polkwitz, Bockum, Dülken, Göttingen oder Schöppenstädt

Literarische Orte in Nordrhein-Westfalen besuchen wir in lockerer Folge: Schauplätze, Wohnorte, Institutionen. Was bisher geschah, findet sich am Ende des Beitrags. Eingangsbereich des Heinrich-Heine-Instituts in der Bilker Straße in Düsseldorf. Treppauf geht es zu den Räumen der Dauerausstellung. Das Opernglas am Kopf der Seite stammt von Mathilde Heine. Fotos: Bücheratlas Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und … Literaturland NRW (8): Heinrich Heine aus Düsseldorf – und nicht etwa aus Schilda, Krähwinkel, Polkwitz, Bockum, Dülken, Göttingen oder Schöppenstädt weiterlesen

Tatort Düsseldorf: Horst Eckert überzeugt wie immer und so auch mit „Im Namen der Lüge“

Horst Eckert hat eine Neue. Die heißt Melia Khalid und arbeitet für den Verfassungsschutz. Ihr Job: die Überwachung der linksextremen Szene in NRW. Dort scheint es gerade ordentlich abzugehen. Auf die AFD-Zentrale in Düsseldorf wird ein Anschlag verübt. In Antifa-Kreisen kursiert zudem ein Pamphlet, in dem dazu aufgerufen wird, „die revolutionäre Front in den Metropolen“ … Tatort Düsseldorf: Horst Eckert überzeugt wie immer und so auch mit „Im Namen der Lüge“ weiterlesen