Oberkommissarin Nasri im Kampf gegen die Gewalt: Friedrich Anis dunkler Kriminalroman „Letzte Ehre“

Foto: Bücheratlas Ein geschändetes totes Mädchen, ein missbrauchtes Kind, das ein halbes Leben später selbst zur Täterin wird, eine Kioskbesitzerin, zu Tode geprügelt in ihrem Schlafzimmer – Friedrich Ani schenkt uns nichts in seinem neuen Roman „Letzte Ehre“. So düster wie ein nebelgrauer Wintertag kommt dieser Krimi daher und erzählt auf 270 Seiten davon, zu … Oberkommissarin Nasri im Kampf gegen die Gewalt: Friedrich Anis dunkler Kriminalroman „Letzte Ehre“ weiterlesen

Wesen mit zwei Gesichtern: Josef Haslinger schildert, wie er missbraucht wurde – und warum er so lange geschwiegen hat

Mit der katholischen Kirche hat der österreichische Schriftsteller Josef Haslinger schon lange abgeschlossen. Nicht bewältigt hingegen hat er bis heute, was ihm einige Vertreter eben dieser Institution in seiner Kindheit und Jugend angetan haben: Josef Haslinger, 64 Jahre alt, von 2013 bis 2017 Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, ist über Jahre von Patres missbraucht und misshandelt … Wesen mit zwei Gesichtern: Josef Haslinger schildert, wie er missbraucht wurde – und warum er so lange geschwiegen hat weiterlesen

Miriam Toews erzählt von acht Frauen, die vor ihren Vergewaltigern in einer Mennoniten-Gemeinschaft fliehen – nach einer wahren Begebenheit

Miriam Toews kennt sich  aus in der klaustrophobisch engen Welt, in der ihr jüngster Roman spielt. Schauplatz von „Die Aussprache“ ist ein mennonitisches Dorf  irgendwo in der Einsamkeit Boliviens. Die kanadische  Bestsellerautorin, die heute in Toronto lebt,  wuchs selbst  in einer mennonitischen Gemeinschaft auf. Ihr Elternhaus stand zwar nicht in Südamerika, sondern in  Steinbach, einem … Miriam Toews erzählt von acht Frauen, die vor ihren Vergewaltigern in einer Mennoniten-Gemeinschaft fliehen – nach einer wahren Begebenheit weiterlesen