Anregungen für einen Aufenthalt in Wien, in einer der lebenswertesten Metropolen der Welt, liefert unsere kleine Reihe. Dreimal drei Schwerpunkte werden geboten. Zum Start gab es Hinweise auf Museen, Kaffeehäuser und Literaturstätten (HIER). Jetzt sind an der Reihe: Hausbesuche, Beisl und Kirchen. Und in Kürze folgt, was es sich zu Ausflügen, Restaurants und Lektüren sagen … Habe die Ehre in Wien (2): Unsere Empfehlungen für Hausbesuche, Beisl und Kirchen – garantiert subjektiv weiterlesen
Allgemein
Habe die Ehre in Wien (1): Unsere Empfehlungen für Museen, Kaffeehäuser und Literaturstätten – garantiert subjektiv
Wien kommt, wenn es in Umfragen um die Lebensqualität in den Metropolen weltweit geht, sehr gut weg. Wer vor Ort ist, weiß es sowieso. Und wer einen Wien-Aufenthalt plant, kann womöglich einige Anregungen gebrauchen. In unserer neuen Serie gibt es dreimal drei Schwerpunkte. Erstens: Museen, Kaffeehäuser und Literatustätten. Zweitens: Hausbesuche, Beisl, Kirchen. Drittens: Ausflüge, Restaurants … Habe die Ehre in Wien (1): Unsere Empfehlungen für Museen, Kaffeehäuser und Literaturstätten – garantiert subjektiv weiterlesen
Jetzt geht es um das Weltkulturerbe: Das Römergrab in Köln-Weiden feiert seinen Erweiterungsbau und sein „Römisch Grün“
Sarkophag an der Aachener Straße in Köln-Weiden Foto: Bücheratlas / M. Oe. Das Römergrab in Köln-Weiden gilt als die bedeutendste römische Grabanlage nördlich der Alpen. Ihren Reiz und ihre Relevanz haben wir auf diesem Blog HIER ausführlich dargestellt. Nun gibt es Neues zu berichten: Am Sonntag (26. Mai) wurde ein Erweiterungsbau nebst Garten offiziell eröffnet. … Jetzt geht es um das Weltkulturerbe: Das Römergrab in Köln-Weiden feiert seinen Erweiterungsbau und sein „Römisch Grün“ weiterlesen
Ein Glücksritter, den sein Pech nicht stört: Ulrich Peltzers starker Roman „Der Ernst des Lebens“
Der Kunstmarkt ist eine neue Verlockung für Bruno van Gelderen. Foto: Bücheratlas / M. Oe. Bruno van Gelderen – der Nachname scheint Bände zu sprechen! Nicht nur findet sich darin die Andeutung, dass der Romanheld vom Niederrhein stammen könnte, was dann tatsächlich der Fall ist. Auch lässt sich die Silbe „Geld“ im Namen nur schwerlich … Ein Glücksritter, den sein Pech nicht stört: Ulrich Peltzers starker Roman „Der Ernst des Lebens“ weiterlesen
Die Provence, das Weingut und Capitaine Blanc: Cay Rademachers spannungsvoller Kriminalroman „Unheilvolles Lançon“
Weinstöcke in der Provence Foto: Bücheratlas / M. Oe. Fake News aus der Provence? Auf einem Felsen inmitten der Garrigue liege eine Tote, behauptet Alice Merlin, Besitzerin eines bekannten Weinguts. „Auf dem Bauch, mit dem Gesicht auf dem Felsboden.“ Sie habe die Frau mit einer Drohne gefilmt. Doch als Capitaine Roger Blanc und seine Kollegin … Die Provence, das Weingut und Capitaine Blanc: Cay Rademachers spannungsvoller Kriminalroman „Unheilvolles Lançon“ weiterlesen
Als Beethoven sich zum Publikum umdrehte: Die 9. Symphonie mit der Losung „Alle Menschen werden Brüder“ wurde vor 200 Jahren in Wien uraufgeführt
Sitzgelegenheit im Beethoven-Museum in Wien-Heiligenstadt Foto: Bücheratlas / M. Oe. Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) bekam den Orkan im Kärntnertheater in Wien zunächst nicht mit. Mit dem Rücken zum Publikum stand er am 7. Mai 1824 neben Kapellmeister Michael Umlauf, dem er bei der Uraufführung seiner 9. Sinfonie assistierte. Die historische Szene wird im … Als Beethoven sich zum Publikum umdrehte: Die 9. Symphonie mit der Losung „Alle Menschen werden Brüder“ wurde vor 200 Jahren in Wien uraufgeführt weiterlesen
Die Vorsilbe, der Hurrikan und das „polnische Gendering“: Ann Cottens erster Auftritt als TransLit-Poetikdozentin der Kölner Universität
Ann Cotten im Literaturhaus Köln Foto: Bücheratlas / M.Oe. Schon hatte die volle Stunde geschlagen, da war Ann Cotten noch nicht in Sicht! Erst mit leichter Verspätung erreichte die Schriftstellerin das ausverkaufte Literaturhaus Köln, um sich dort als neue Inhaberin der TransLit-Poetikdozentur der Universität zu Köln zu präsentieren. Wie das? Vielleicht hat Ann Cotten noch … Die Vorsilbe, der Hurrikan und das „polnische Gendering“: Ann Cottens erster Auftritt als TransLit-Poetikdozentin der Kölner Universität weiterlesen
Ein fantastischer Schatz: Die Prachthandschriften in der Ausstellung „Welterbe des Mittelalters – 1300 Jahre Klosterinsel Reichenau“ (1)
Der Egbert-Psalter aus dem Jahre 980 gehört zu den Prachthandschriften der Konstanzer Ausstellung und gehört zum Weltdokumentenerbe der Unesco. Auf der Abbildung überreicht der Mönch Ruodprecht dem - hier nicht im Bild befindlichen - Trierer Erzbischof Egbert den Kodex Reichenau. Die Handschrift ist eine Leihgabe des Museo Archeologico Nazionale in Cividale del Friuli. Foto: Badisches … Ein fantastischer Schatz: Die Prachthandschriften in der Ausstellung „Welterbe des Mittelalters – 1300 Jahre Klosterinsel Reichenau“ (1) weiterlesen
Von Franz Werfel bis Toxische Pommes: Der Paul Zsolnay Verlag blickt zurück auf 100 Jahre in Krieg und Frieden
Collage mit Verlagsprospekten aus 100 Jahren Foto: Paul Zsolnay Verlag Auf Schloss Oberufer bei Bratislava rückte die Wiener Schauspielerin Ida Roland mit einer Idee heraus. Sie fragte im Jahre1923 in die Runde: „Wie wäre es mit Paul von Zsolnay?“ Wie wäre es also, wenn der Sohn des Hausherrn einem Verlag vorstünde, der sich mit Nachdruck … Von Franz Werfel bis Toxische Pommes: Der Paul Zsolnay Verlag blickt zurück auf 100 Jahre in Krieg und Frieden weiterlesen
„Ich bin immer mitgemeint“: Rapper Kurt Tallert geht in dem Buch „Spur und Abweg“ dem Schicksal seines Vaters nach, der von den Nazis als „Halbjude“ verfolgt worden ist
Kurt Tallert und Moderatorin Anne Burgmer auf der Bühne der „Wohngemeinschaft“ in Köln. Foto: Bücheratlas / M. Oe. Das Buchcover hat es in sich. Aus zwei „Fenstern“ im blauen Umschlag lugt oben ein freundlich blickender Mann und unten ein Krokodil mit leicht geöffnetem Maul. Zieht man den Umschlag ab und schaut auf den Buchdeckel, entfaltet … „Ich bin immer mitgemeint“: Rapper Kurt Tallert geht in dem Buch „Spur und Abweg“ dem Schicksal seines Vaters nach, der von den Nazis als „Halbjude“ verfolgt worden ist weiterlesen
Deutschlands Mitte demonstriert für die Demokratie: Christina Morina über ihre Untersuchung „Tausend Aufbrüche“
Christina Morina in Köln Foto: Bücheratlas Die Bundesrepublik kommt in Bewegung. „Das Thema treibt die Deutschen so stark um“, sagt Christina Morina in der Fritz-Thyssen-Stiftung in Köln, „wie noch nie zuvor seit 1989“. Landauf und landab werde für die Demokratie und gegen ihre Verächter demonstriert. Namentlich verweist Christina Morina auf „Pfiffe gegen die Brandstifter der … Deutschlands Mitte demonstriert für die Demokratie: Christina Morina über ihre Untersuchung „Tausend Aufbrüche“ weiterlesen
Japans sehr besondere Literaturorte: Ursula Gräfe über Schauplätze im Werk von Sayaka Murata, Haruki Murakami und Yukio Mishima
Ursula Gräfe in Essen Foto: Bücheratlas Eine Instanz ist Ursula Gräfe. Wenn es um die Vermittlung japanischer Literatur im deutschsprachigen Raum geht, dann ist die Übersetzerin aus Frankfurt am Main eine erste Adresse. Immerhin hat sie viele Werke von Haruki Murakami, Yukio Mishima und Sayaka Murata ins Deutsche übertragen. Drei Romane dieses Trios standen jetzt … Japans sehr besondere Literaturorte: Ursula Gräfe über Schauplätze im Werk von Sayaka Murata, Haruki Murakami und Yukio Mishima weiterlesen
„Frauen wurden in der Kunst systematisch übergangen“: Die Ausstellung „Maestras“ im Arp-Museum in Remagen widmet sich Malerinnen von 1500 bis 1900
Selbstbildnis von Sofonisba Anguissola aus dem Jahre 1556. Foto: Mick Vincenz / Arp Museum / Fondation Custodia, Collection Frits Lugt, Paris Da ist etwas in Bewegung geraten! Eben erst haben wir hier auf diesem Blog über die Ausstellung „Geniale Frauen“ (HIER) berichtet – genauer gesagt: über den Katalog zur Ausstellung, die soeben im Basler Kunstmuseum … „Frauen wurden in der Kunst systematisch übergangen“: Die Ausstellung „Maestras“ im Arp-Museum in Remagen widmet sich Malerinnen von 1500 bis 1900 weiterlesen
„Geniale Frauen“: Katalog zur Basler Ausstellung über Künstlerinnen im Kampf gegen Rollenklischees und Unterdrückung
Das „Selbstbildnis an der Staffelei“ von Katharina van Hemessen entstand 1548 – da war die Künstlerin 20 Jahre alt, wie sie in der Signatur oben links festhält. Foto: Martin P. Bühler / Kunstmuseum Basel Mit den Worten „Unnütze Kenntnisse“ ist das Schlusskapitel des Handbuchs „Über die Erziehung der Töchter des Mittelstandes“ von 1783 überschrieben. Darin … „Geniale Frauen“: Katalog zur Basler Ausstellung über Künstlerinnen im Kampf gegen Rollenklischees und Unterdrückung weiterlesen
Das Frauenfest auf dem Alter Markt in Köln: Ausflug zu den Ursprüngen der Weiberfastnacht mit Hauben und Kohlköpfen
An Weiberfastnacht wird traditionell eine Szene um Jan und Griet am Chlodwigplatz aufgeführt. Wenn man genau hinschaut, kann man die Kohlköpfe entdecken, die an die einst so wilden Szenen auf dem Alter Markt erinnern. Foto: Bücheratlas Mit der Weiberfastnacht erreicht der Kölner Straßenkarneval seine finale Eskalationsstufe. Petra Pluwatsch, auf diesem Blog aktiv, ist der Kulturgeschichte dieses … Das Frauenfest auf dem Alter Markt in Köln: Ausflug zu den Ursprüngen der Weiberfastnacht mit Hauben und Kohlköpfen weiterlesen
Das Prachtstück der Kölner Dombibliothek: Blick in den Hillinus-Codex, der zur großen Welterbe-Ausstellung rund um die Klosterinsel Reichenau reisen wird
Hillinus übergibt das Evangeliar, das er finanziert hat, an Petrus. Am oberen Bildrand der Alte Kölner Dom, am Fuß der Abbildung der Kachelboden, wie er archäologisch nachgewiesen werden konnte. Foto: Bücheratlas Der Domherr Hillinus, so sagt man, hatte einen Traum: Er wollte im 11. Jahrhundert Erzbischof von Köln werden. Aber diesen Posten bekommt man ja nicht, … Das Prachtstück der Kölner Dombibliothek: Blick in den Hillinus-Codex, der zur großen Welterbe-Ausstellung rund um die Klosterinsel Reichenau reisen wird weiterlesen
„Wenn‘s in den nächsten zehn Jahren so weitergeht…“: Tilman Strasser über seinen Roman „Gespinst“, magische Kräfte und Wellershoffs Kriebelmücke – Neue Literatur aus Köln (4)
Tilman Strasser bei einer Schaufenster-Moderation Foto: Bücheratlas Vier Autorinnen und Autoren aus Köln haben soeben ihre jüngsten Texte im Literaturhaus vorgestellt. Sie alle sind in den Genuss des Dieter-Wellershoff-Stipendiums gekommen. Den Auftritt des Quartetts nehmen wir zum Anlass, uns nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Nach Thomas Empl (HIER), Adrian Kasnitz (HIER) und Gundula Schiffer … „Wenn‘s in den nächsten zehn Jahren so weitergeht…“: Tilman Strasser über seinen Roman „Gespinst“, magische Kräfte und Wellershoffs Kriebelmücke – Neue Literatur aus Köln (4) weiterlesen
„Ich liebe den Klang der hebräischen Worte“: Gundula Schiffer über Israel, ihren Lyrikband und die Fülle der Stadtteile – Neue Literatur aus Köln (3)
Gundula Schiffer Foto: Bücheratlas Vier Autorinnen und Autoren haben soeben ihre jüngsten Texte im Literaturhaus Köln vorgestellt. Sie alle sind während der Arbeit in den Genuss des Dieter-Wellershoff-Stipendiums gekommen. Den Auftritt des Quartetts nehmen wir zum Anlass, nach dem Stand der Dinge in der Kölner Literaturszene und beim jeweiligen Werk zu fragen. Nach Thomas Empl (HIER) … „Ich liebe den Klang der hebräischen Worte“: Gundula Schiffer über Israel, ihren Lyrikband und die Fülle der Stadtteile – Neue Literatur aus Köln (3) weiterlesen
„Der Anspruch dürfte ruhig größer sein“: Adrian Kasnitz über den Standort, das Manuskript „Der Schatten“ und die Lust auf kurze Texte – Neue Literatur aus Köln (2)
Adrian Kasnitz bei einem Auftritt auf dem Kölner Neumarkt Foto: Bücheratlas Neue deutsche Literatur aus Köln – die gab es soeben im Literaturhaus Köln. Dort stellten vier Autorinnen und Autoren ihre jüngsten Texte vor. Sie alle sind in der Vergangenheit – neben anderen mehr - in den Genuss des Dieter-Wellershoff-Stipendiums gekommen. Den Auftritt des Quartetts nehmen … „Der Anspruch dürfte ruhig größer sein“: Adrian Kasnitz über den Standort, das Manuskript „Der Schatten“ und die Lust auf kurze Texte – Neue Literatur aus Köln (2) weiterlesen
„Streichen Sie alle Erklärungen“: Thomas Empl über seinen Erzählband „Inneres Zittern“, die Stadt und die KHM – Neue Literatur aus Köln (1)
Thomas Empl Foto: Florian Schmitz Neue deutsche Literatur aus Köln – das gibt es an diesem Freitag im Literaturhaus Köln. Dort stellen vier Autorinnen und Autoren ihre jüngsten Texte vor. Sie alle sind in der Vergangenheit – neben anderen mehr - in den Genuss des Dieter-Wellershoff-Stipendiums gekommen. Den Auftritt des Quartetts nehmen wir zum Anlass, uns … „Streichen Sie alle Erklärungen“: Thomas Empl über seinen Erzählband „Inneres Zittern“, die Stadt und die KHM – Neue Literatur aus Köln (1) weiterlesen