„Der Roman als gastlicher Raum“: Ulrike Draesners Rede bei der Entgegennahme des Literaturpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung

Weimar ist nach Ansicht von Ulrike Draesner ein „Schichtenort“, womit sie auf Schönheit und Schrecken anspielt. Foto: Bücheratlas/M.Oe. An Preisen für Ulrike Draesner mangelt es derzeit nicht. In diesem Jahr wurde der Autorin bereits der Georg-Dehio-Buchpreis und der Eichendorff-Literaturpreis zugesprochen worden. Am Sonntag nun hat sie den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, der mit 20.000 Euro dotiert … „Der Roman als gastlicher Raum“: Ulrike Draesners Rede bei der Entgegennahme des Literaturpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung weiterlesen

Früher ein Superstar, heute fast vergessen: Ausstellung „Wieland!“ erinnert an den Schriftsteller und Übersetzer, der vor 250 Jahren das „klassische Weimar“ begründete

Raumgestaltung im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar: Die Vorlage für das Wieland-Porträt ist eine aquarellierte Federzeichnung von A. E. Stark aus dem Jahre 1806. Foto: Bücheratlas Eine glückliche Hand – die hatte die verwitwete Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach (1739-1807) gewiss, als sie im Jahre 1772 den damals schon renommierten Schriftsteller Christoph Martin Wieland (1733-1813) … Früher ein Superstar, heute fast vergessen: Ausstellung „Wieland!“ erinnert an den Schriftsteller und Übersetzer, der vor 250 Jahren das „klassische Weimar“ begründete weiterlesen

Husch Josten erhält Konrad-Adenauer-Literaturpreis – und erzählt Erstaunliches

„Konrad Adenauer hat bei uns in Köln gewohnt.“ teilt Husch Josten mit, als wäre dies keine mittelgroße Sensation. „Er hat bei uns am Tisch gesessen, mit uns gefrühstückt und zu Abend gegessen und manchmal, im Sommer, hat er uns im Garten gezeigt, wie man Boule spielt.“ Das eine oder andere ist mittlerweile schon bekannt über … Husch Josten erhält Konrad-Adenauer-Literaturpreis – und erzählt Erstaunliches weiterlesen