Foto: Bücheratlas / M. Oe. Tapfer oder tollkühn? Das ist hier die Frage! Zoe Dubnos Debütroman „Nur das Allerbeste“ („Happiness and Love“) ist eine radikale Abrechnung mit der Kunst-Schickeria in New York. Doch nicht der Kübel an Gift und Galle, der über eine Abendgesellschaft in einem schicken Loft gekippt wird, ist hier das Wagnis. Vielmehr … Zoe Dubno verlagert Thomas Bernhards „Holzfällen“ von Wien nach New York: „Nur das Allerbeste“ rechnet mit der Kunst-Schickeria ab weiterlesen