Nava Ebrahimi in Köln Fotos: Bücheratlas / M. Oe. Wie sie sie es mit dem Verzehr von Fleisch halte, wurde Nava Ebrahimi gleich zu Beginn des Kölner Abends gefragt. Moderatorin Anne Burgmer, Leiterin des Feuilletons beim „Kölner Stadt-Anzeiger“, erkundigte sich mit gutem Grund nach dem Speiseplan. Denn ein Geflügelschlachthof im Emsland spielt eine erhebliche Rolle … Nava Ebrahimi präsentiert ihren Roman „Und Federn überall“ in Köln: Das Recht des Stärkeren und die Sehnsucht nach Nähe weiterlesen
Nava Ebrahimi
Die Kunst des Schreibens ist eine Tiefgarage: Nava Ebrahimi und Anna Kim sprechen über Fakten und Fiktionen, Therapie und Erkenntnis
Nava Ebrahimi (links) und Anna Kim im Palais Wilczek Foto: Bücheratlas ( M. Oe.) Nava Ebrahimi und Anna Kim sind nahezu gleich alt, kommen aus einem außereuropäischen Kulturkreis, veröffentlichen in deutscher Sprache und leben in Österreich. Überdies haben sie jüngst Auskünfte über ihr Schreiben in Buchform veröffentlicht: „Wer ich geworden wäre, wenn alles ganz anders … Die Kunst des Schreibens ist eine Tiefgarage: Nava Ebrahimi und Anna Kim sprechen über Fakten und Fiktionen, Therapie und Erkenntnis weiterlesen
Von Wien über Teheran und Tel Aviv nach Berlin – letzter Teil des Titel-Revivals zum Jubiläum der Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ (6)
Eva Menasse in Berlin Foto: Bücheratlas Vor 20 Jahren hatte die Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ Premiere. Auf diesem Blog erinnern wir an die ausgewählten Bücher. Es sind allesamt Lesetipps. Die ersten Jahrgänge haben wir bereits vorgestellt. Die Links dazu gibt es am Fuße des Artikels. Nun beschließen sechs Titel den Revival-Reigen. 2018 … Von Wien über Teheran und Tel Aviv nach Berlin – letzter Teil des Titel-Revivals zum Jubiläum der Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ (6) weiterlesen
„Azadi“ heißt Freiheit: Nava Ebrahimis Roman „Sechzehn Wörter“, das hochaktuelle „Buch für die Stadt“ in Köln und der Region, handelt von starken Frauen im Iran
Nava Ebrahimi Foto: Clara Wildberger Maman-Bozorg lässt es kräftig krachen. Schon zuhause im Iran scheut sie im Gespräch kaum einmal vor einer Schlüpfrigkeit zurück. Je intimer, desto lieber, möchte man meinen. Da verwundert es nicht, dass die alte Dame beim Besuch in Köln die Hüllen fallen lässt. Immer wenn sie bei ihrer ausgewanderten Familie zu … „Azadi“ heißt Freiheit: Nava Ebrahimis Roman „Sechzehn Wörter“, das hochaktuelle „Buch für die Stadt“ in Köln und der Region, handelt von starken Frauen im Iran weiterlesen