Das ist jetzt mal eine Spannweite! Zwei Gedichtbände stellen wir vor, die inhaltlich und formal kaum unterschiedlicher sein könnten. Auf der einen Seite Zeitkritik und Jugenderinnerung, auf der anderen Naturfreude und Vergänglichkeitsfrust. Da mag man sich aussuchen, was gerade am besten passt. *** Marius Hulpes Gedichtband „Monumente für die Verlassenen“ macht an vielen Orten … „Greift vor allem zur Lyrik“: Neue Gedichtbände von Marius Hulpe und Friedrich Hirschl laden ein zum Spagat zwischen Passau und Kabul weiterlesen