Foto: Bücheratlas / M.Oe. Marigold ist seit ihrer Geburt Halbwaise. Was ihr stets „etwas Prinzessinnenhaftes und irgendwie Romanhaftes“ gegeben habe, schreibt sie. „Von Anfang an haben die Leute gesagt, ich sei altmodisch.“ In Yorkshire bedeute altmodisch zwar „von gestern“, aber nicht zwangsläufig „aus der Mode zu sein“. Sie glaube allerdings, dass sie wahrscheinlich beides sei. … Das Erwachen der Marigold Daisy Green: Jane Gardams wunderbarer Roman „Tage auf dem Land“ erscheint erstmals in deutscher Übersetzung weiterlesen
Monika Baark
Eliza schreibt bissige Briefe an die „liebe Joan“: Jane Gardams Roman „Gute Ratschläge“ ist ein großes Lesevergnügen
Ein Hund (und nicht die Katze auf dem Buchcover) spielt für Eliza eine große Rolle. Foto: Bücheratlas / M. Oe. Eliza Peabody möchte man nicht zur Nachbarin haben. Tagtäglich sitzt die 51-Jährige mit den feuerroten Locken in ihrem Haus in der Rathbone Road am Rande von London und beobachtet die Nachbarschaft. Besonders die Bewohner von … Eliza schreibt bissige Briefe an die „liebe Joan“: Jane Gardams Roman „Gute Ratschläge“ ist ein großes Lesevergnügen weiterlesen
Miriam Toews erzählt von acht Frauen, die vor ihren Vergewaltigern in einer Mennoniten-Gemeinschaft fliehen – nach einer wahren Begebenheit
Miriam Toews kennt sich aus in der klaustrophobisch engen Welt, in der ihr jüngster Roman spielt. Schauplatz von „Die Aussprache“ ist ein mennonitisches Dorf irgendwo in der Einsamkeit Boliviens. Die kanadische Bestsellerautorin, die heute in Toronto lebt, wuchs selbst in einer mennonitischen Gemeinschaft auf. Ihr Elternhaus stand zwar nicht in Südamerika, sondern in Steinbach, einem … Miriam Toews erzählt von acht Frauen, die vor ihren Vergewaltigern in einer Mennoniten-Gemeinschaft fliehen – nach einer wahren Begebenheit weiterlesen