In Ilmarsh ist nichts los, aber alles möglich: „Sechzehn Pferde“ ist das eindrucksvolle Romandebüt von Greg Buchanan

Foto: Bücheratlas Sechzehn Pferdeköpfe liegen kreisförmig angeordnet im Ackerboden einer abgewirtschafteten Farm. Nur jeweils ein Auge schaut heraus. „Etwas Schwarzes, glänzend wie Plastik und mit einem schmutzig weißen, halbmondförmigen Rand.“ Die abgeschnittenen Schweife der Tiere sind zusammengebunden wie ein Bündel Stroh und komplettieren das bizarre Szenario. Wer tut so etwas? Verlorene Seelen müssen ermitteln Das … In Ilmarsh ist nichts los, aber alles möglich: „Sechzehn Pferde“ ist das eindrucksvolle Romandebüt von Greg Buchanan weiterlesen