„Du hast schon immer gelogen“: Angelika Klüssendorf über ihren Roman „Risse“, ihre bittere Kindheit und warum sie um 17 Uhr ins Bett geht

Angelika Klüssendorf (links) und Marion Brasch im Literaturhaus Köln Screenshot: Bücheratlas Am liebsten wäre ich Thomas Pynchon“, sagte Angelika Klüssendorf im Literaturhaus Köln bei der Vorstellung ihres Romans „Risse“ (Piper Verlag). Sie rede auch nicht gerne über ihre Bücher und würde lieber abtauchen. Ein Traum wäre es allerdings, einmal wie der US-Schriftsteller Pynchon bei den … „Du hast schon immer gelogen“: Angelika Klüssendorf über ihren Roman „Risse“, ihre bittere Kindheit und warum sie um 17 Uhr ins Bett geht weiterlesen

Erst nach dem Tod lernt man sich wirklich kennen: Angelika Klüssendorfs lebenskluger Roman „Vierunddreißigster September“

Der Fall der Mauer spielt keine unerhebliche Rolle für die Menschen in dem Dorf, das Angelika Klüssendorf in ihrem Roman schildert. Foto: Bücheratlas Walter ist tot. In der Silvesternacht hat ihm seine Frau den Schädel eingeschlagen. „Sie hätte das Gewehr nehmen können, entschied sich aber für die Axt. Hilde ließ sie auf seinen Kopf niedersausen, … Erst nach dem Tod lernt man sich wirklich kennen: Angelika Klüssendorfs lebenskluger Roman „Vierunddreißigster September“ weiterlesen