Venedig für Eingeweihte: Im Mittelalter ein Handelshaus der Deutschen und heute ein Luxus-Kaufhaus mit Weitblick

Die Arkaden erinnern daran, dass dieses Kaufhaus auf mittelalterlichen Grundfesten steht. Foto: Bücheratlas

Selbstverständlich fällt den Besuchern Venedigs als erstes der Campanile am Markusplatz ein, wenn es darum geht, die Stadt von oben zu betrachten. Doch diese Aussicht setzt Geduld voraus, weil die Besucherschlange am Eingang traditionell lang ist. Wer sich zudem die acht Euro Eintritt sparen will, dem sei das Luxus-Kaufhaus „Fondaco dei Tedeschi“ empfohlen. Das befindet sich in unmittelbarer Nähe der Rialto-Brücke. Von der dortigen Aussichtsterrasse geht der Blick weit hinaus.

In der ehemaligen Niederlassung der deutschen Händler, die selbst eine Sehenswürdigkeit ist, muss kein Eintritt gezahlt werden. Allerdings ist der Tipp so geheim dann doch nicht mehr. Deshalb empfiehlt es sich, einen Termin online zu reservieren. Sodann rollt man entspannt auf dunkelroten Treppen in die Höhe. Oben angekommen, öffnen freundliche Helferinnen und Helfer die Pforte zur Venedig-Schau.

M.Oe. / P.P.

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Mehr über Venedig im Sommer 2020 findet sich HIER .

Der Weg durch die Alpen ist HIER beschrieben.

Übernachtungstipps für die Strecke gibt es HIER.

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