„Stop and think“: Die große Denkerin Hannah Arendt als Romanheldin in „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller

Hannah Arendt (in der Mitte mit Anne Weil, links, und Edna Brocke, rechts) Anfang der 70er Jahre in Tegna in der Schweiz - dort, wo der Roman von Hildegard E. Keller sein Zentrum hat. Die Aufnahme ist in der Hannah-Arendt-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn zu sehen und stammt aus der Sammlung Edna Brocke im Deutschen … „Stop and think“: Die große Denkerin Hannah Arendt als Romanheldin in „Was wir scheinen“ von Hildegard E. Keller weiterlesen

Denken ohne Geländer: „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ in der Bundeskunsthalle in Bonn

„Tape That“ heißt das Triple-Porträt von Hannah Arendt, das Stephan Meissner, Stefan Busch und Nicolas Lawin für das Foyer der Bundeskunsthalle Bonn aus Anlass der aktuellen Arendt-Ausstellung aus Klebeband und Folie geschaffen haben. Am Kopf der Seite ein Blick in die Ausstellung - dort auf der rechten Seite ein Ausschnitt aus dem berühmten Interview mit … Denken ohne Geländer: „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ in der Bundeskunsthalle in Bonn weiterlesen

Götter, Geister und Getränke in der Bonner Bundeskunsthalle

    Die Erdgravuren in Perus Süden, über viele hundert Quadratkilometer verteilt, sind eine Attraktion, die der Besucher am einfachsten im Überflug erkennt. Gigantische Figuren und Linien sind das, die mutmaßlich als Pilgerpfade dienten. Ganz genau wissen das die Archäologen noch nicht, denn  schriftliche Quellen gibt es nicht. Aber in Bonn, wo in der Bundeskunsthalle … Götter, Geister und Getränke in der Bonner Bundeskunsthalle weiterlesen