Eva Menasse in Berlin Foto: Bücheratlas Vor 20 Jahren hatte die Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ Premiere. Auf diesem Blog erinnern wir an die ausgewählten Bücher. Es sind allesamt Lesetipps. Die ersten Jahrgänge haben wir bereits vorgestellt. Die Links dazu gibt es am Fuße des Artikels. Nun beschließen sechs Titel den Revival-Reigen. 2018 … Von Wien über Teheran und Tel Aviv nach Berlin – letzter Teil des Titel-Revivals zum Jubiläum der Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ (6) weiterlesen
Allgemein
Rafik Schami holt Sterne vom Himmel, Margriet de Moor blickt in die Seele, und Anthony McCarten stellt einen „Superhero“ vor – Rückblick auf 20 Jahre „Ein Buch für die Stadt“ (5)
Rafik Schami Foto: Bücheratlas Die Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ hatte vor 20 Jahren Premiere. Auf diesem Blog erinnern wir an die ausgewählten Bücher und ihre Autorinnen und Autoren in einer kleinen-schnellen Reihe. Die ersten zwölf Jahrgänge haben wir bereits vorgestellt – die Links dazu gibt es am Fuße des Artikels. Nun geht … Rafik Schami holt Sterne vom Himmel, Margriet de Moor blickt in die Seele, und Anthony McCarten stellt einen „Superhero“ vor – Rückblick auf 20 Jahre „Ein Buch für die Stadt“ (5) weiterlesen
Der Auftritt der Palästinenserin Sumaya Farhat-Naser und des Israeli Assaf Gavron, Michael Köhlmeiers Novelle für Tochter Paula und Jochen Schmidts Ferienlager – „Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (4)
Die Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ hatte vor 20 Jahren Premiere. Auf diesem Blog erinnern wir an die ausgewählten Bücher und ihre Autorinnen und Autoren in einer kleinen-schnellen Reihe. Die ersten neun Jahrgänge haben wir bereits vorgestellt – die Links dazu gibt es am Fuße des Artikels. Nun geht es zum nächsten Trio. … Der Auftritt der Palästinenserin Sumaya Farhat-Naser und des Israeli Assaf Gavron, Michael Köhlmeiers Novelle für Tochter Paula und Jochen Schmidts Ferienlager – „Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (4) weiterlesen
„Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (3): Jürgen Becker fixiert vergehende Augenblicke, Norbert Scheuer erweitert den Kall-Kosmos und Jovan Nikolić serviert eine Muschel
Norbert Scheuer in seinem Garten Foto: Bücheratlas Die Kölner Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ hatte vor 20 Jahren Premiere. Auf diesem Blog wollen wir an die ausgewählten Bücher und ihre Autorinnen und Autoren in einer kleinen-schnellen Reihe erinnern. Die ersten sechs Jahrgänge haben wir HIER und HIER vorgestellt. Nun geht es zum nächsten Trio. … „Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (3): Jürgen Becker fixiert vergehende Augenblicke, Norbert Scheuer erweitert den Kall-Kosmos und Jovan Nikolić serviert eine Muschel weiterlesen
„Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (2): Orhan Pamuks Türkei, Kirsten Boies Mobbing und die Tränen des Rafael Chirbes
Rafael Chirbes in seinem Haus in Beniarbeig im Süden Spaniens Foto: Bücheratlas Die Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ hatte vor 20 Jahren Premiere. Seitdem findet sie alljährlich in Köln und der Region statt. Die Jubiläumswoche beginnt an diesem Sonntag mit Volker Kutschers „Der nasse Fisch“ (wer flexibel ist: um 11 Uhr geht's los im … „Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (2): Orhan Pamuks Türkei, Kirsten Boies Mobbing und die Tränen des Rafael Chirbes weiterlesen
„Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (1): Irmgard Keuns Glanz, Italo Calvinos Winternacht und Haruki Murakamis Roman, der nicht mehr heißt, wie er hieß
Haruki Murakami im Jahre 2005 in seinem Büro an der Harvard Universität in Cambridge bei Boston Foto: Bücheratlas Ein Jubiläum steht an: Die Lesereihe „Ein Buch für die Stadt“ hatte vor 20 Jahren Premiere. Seitdem findet sie alljährlich in Köln und der Region statt. Dabei handelt es sich um eine Initiative des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und … „Ein Buch für die Stadt“ feiert Jubiläum (1): Irmgard Keuns Glanz, Italo Calvinos Winternacht und Haruki Murakamis Roman, der nicht mehr heißt, wie er hieß weiterlesen
Ab in die Natur: Daniela Danz kuratiert die neunte Ausgabe des Kölner Festivals Poetica im Januar 2024
Die neunte Poetica, das Kölner Festival für Weltliteratur, trägt im kommenden Januar 2024 das Motto: „Nach der Natur – Imaginations of Nature Poetry“. Kuratorin wird die Autorin Daniela Danz sein. Das Festival, das von der Universität zu Köln in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgerichtet wird, findet vom 22. bis 27. Januar … Ab in die Natur: Daniela Danz kuratiert die neunte Ausgabe des Kölner Festivals Poetica im Januar 2024 weiterlesen
„Ich weiß noch, wie sie die Haustür aufbrachen und reinkamen“: Hilde Khnies Erinnerung an das Novemberpogrom im Jahre 1938 in der Kölner Benesisstraße – Ein Buchauszug
In Straßen wie diesen: Gunter Demnig bei der Verlegung des Stolpersteins für Hilde Khnie in der Benesisstraße in Köln. Der Künstler erinnert mit seinem herausragenden Projekt an die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Foto: Bücheratlas Als „Schicksalstag“ der Deutschen gilt der 9. November. Viele historische Daten lassen sich mit ihm in Verbindung bringen. Das schönste Gedenken … „Ich weiß noch, wie sie die Haustür aufbrachen und reinkamen“: Hilde Khnies Erinnerung an das Novemberpogrom im Jahre 1938 in der Kölner Benesisstraße – Ein Buchauszug weiterlesen
„Irgendwie sogar sympathisch“: Österreichischer Buchpreis für „Monde vor der Landung“ von Clemens J. Setz
Foto: Bücheratlas Clemens J. Setz ist am Montag für „Monde vor der Landung“ (Suhrkamp) mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet worden. Den Roman haben wir auf diesem Blog HIER vorgestellt. Der Debütpreis ging an Arad Dabiri für den Titel „Drama“ (Septime Verlag). Was wir am Werk gepriesen haben, ist die eine Sache. Aber was sagt die Jury? Genau … „Irgendwie sogar sympathisch“: Österreichischer Buchpreis für „Monde vor der Landung“ von Clemens J. Setz weiterlesen
„Gedichte, mit denen man raufen will“: Monika Rinck spricht über Christine Lavant beim zweiten „Anderland“-Festival in Köln (1)
Porträt von Christine Lavant am Robert-Musil-Haus in Klagenfurt in Österreich. Die Fassade wurde vom Künstler Jef Aérosol gestaltet. Foto: Bücheratlas Die Reise durchs „Anderland“ geht weiter. Zum zweiten Mal findet das so kleine wie feine Poesie-Festival statt, das die Buchhandlung Klaus Bittner initiiert hat und in Kooperation mit der Stadtbibliothek Köln und dem Institut … „Gedichte, mit denen man raufen will“: Monika Rinck spricht über Christine Lavant beim zweiten „Anderland“-Festival in Köln (1) weiterlesen
„Man fängt etwas an, das vollkommen verblödet ist – man zählt Sandkörner“: Blick in den Katalog zur Ausstellung „Sand – Ressource, Leben, Sehnsucht“
Fotografie von Andreas Gursky aus dem Jahre 2008: „Dubai World III“ © Andreas Gursky / VG Bild-Kunst, Bonn 2023, Courtesy Sprüth Magers Wer auf Sand baut, hat sich eine spannende Basis ausgesucht. Das bezeugt eine Ausstellung der „Stiftung Kunst und Natur“ im Museum Sinclair-Haus im hessischen Bad Homburg. Im Mittelpunkt stehen die Werke von 16 … „Man fängt etwas an, das vollkommen verblödet ist – man zählt Sandkörner“: Blick in den Katalog zur Ausstellung „Sand – Ressource, Leben, Sehnsucht“ weiterlesen
„Worte gesetzt auf Leben und Tod“: Zwei Kölner Veranstaltungen erinnern an den großen jiddischen Schriftsteller Abraham Sutzkever, der den Holocaust überlebt hat
Foto: Bücheratlas Abraham Sutzkever (1913 bis 2010) steht auf keiner Bestsellerliste. Ja, sein Werk ist nicht einmal weithin bekannt. Gleichwohl handelt es sich um einen Schriftsteller, der eine tiefe Spur gezogen hat: Abraham Sutzkever, der den Holocaust überlebt hat, wird zu den bedeutendsten Vertretern der jiddisch-sprachigen Literatur der Neuzeit gezählt. Abraham Sutzkevers Werke haben eine … „Worte gesetzt auf Leben und Tod“: Zwei Kölner Veranstaltungen erinnern an den großen jiddischen Schriftsteller Abraham Sutzkever, der den Holocaust überlebt hat weiterlesen
„Man muss dabei sein“: Ein Bilderrundgang über die Jubiläumsausgabe der Frankfurter Buchmesse mit Schaukel, Wabe und Bob Dylan
Klimaschwankungen Mit der Leichtigkeit ist das so eine Sache. Einerseits ist sie jederzeit willkommen, andererseits ist sie nicht immer zu zu haben. Ein Gang über die Frankfurter Buchmesse, deren 75. Jahrgang an diesem Sonntag endet und die 215.000 Besucherinnen und Besucher angelockt hat, ist daher eine Wanderung durch alle möglichen Klimata. Fotos: Bücheratlas Normalstand Vor … „Man muss dabei sein“: Ein Bilderrundgang über die Jubiläumsausgabe der Frankfurter Buchmesse mit Schaukel, Wabe und Bob Dylan weiterlesen
Dostojewskis Schuld an der aktuellen Lage in Russland: Auf der Frankfurter Buchmesse mit Andrej Kurkow, Caroline Wahl, Uwe Timm und einigen anderen
So sehen Siegerinnen aus: Caroline Wahl (Lieblingsbuch der Buchhandlungen) und Charlotte Gneuß (aspekte-Literaturpreis). Fotos: Bücheratlas Andrej Kurkow, geboren 1961 in St. Petersburg und in Kiew zuhause, weiß Bescheid. „Die Menschen in der Ukraine sind sehr müde“, sagt er auf der 75. Frankfurter Buchmesse. Müde von der Nervosität und dem Luftalarm, müde von den Drohnen und … Dostojewskis Schuld an der aktuellen Lage in Russland: Auf der Frankfurter Buchmesse mit Andrej Kurkow, Caroline Wahl, Uwe Timm und einigen anderen weiterlesen
„Alle Anschein-Waffen sind verboten“: Die 75. Frankfurter Buchmesse im Gespräch über eine Welt, die aus den Fugen ist
Israel und Palästina, der Terror der Hamas und das Leid der Zivilbevölkerung - darüber diskutierten Alena Jabarine (rechts), Meron Mendel und Moderatorin Bascha Mika. Foto: Bücheratlas Um „Irritationen im Messebetrieb zu vermeiden“, gelten auf der Frankfurter Buchmesse besondere Vorkehrungen rund um Cosplay-Waffen. Für die Einlasskontrollen und damit auch für die „Waffenkontrollen“ der Cosplayer und Cosplayerinnen … „Alle Anschein-Waffen sind verboten“: Die 75. Frankfurter Buchmesse im Gespräch über eine Welt, die aus den Fugen ist weiterlesen
Die Vorsteherin bekennt ihre Verwirrung: Slavoj Žižeks umstrittene Israel-Rede zur Eröffnung der 75. Frankfurter Buchmesse
Mit einem Hauch von Eklat begann die 75. Frankfurter Buchmesse. Dabei wirkte die Eröffnungsfeier zunächst so schiedlich-friedlich-langweilig, wie es Festakte oft an sich haben. Da wurde von den Rednerinnen und Rednern mit Abscheu und Empörung auf die Übel der Welt verwiesen, in Sonderheit auf den barbarischen Überfall der Hamas-Terroristen auf den Staat Israel, und es … Die Vorsteherin bekennt ihre Verwirrung: Slavoj Žižeks umstrittene Israel-Rede zur Eröffnung der 75. Frankfurter Buchmesse weiterlesen
In einem „gewissen Zusammenhang“ mit dem Krieg im Nahen Osten: Susanne Klingenstein spricht in Köln über ihre „Kulturgeschichte der jiddischen Literatur“
Susanne Klingenstein vor ihrem Auftritt in Köln Foto: Bücheratlas Vor ein paar Tagen“, sagte Susanne Klingenstein, sei es ihr „surreal“ vorgekommen, ein Buch über die jiddische Literatur zwischen 1105 und 1597 vorzustellen. Zu groß das Leid, zu tief das Entsetzen unmittelbar nach dem Überfall der Hamas-Terroristen auf den Staat Israel. Doch dann sei ihr bewusst … In einem „gewissen Zusammenhang“ mit dem Krieg im Nahen Osten: Susanne Klingenstein spricht in Köln über ihre „Kulturgeschichte der jiddischen Literatur“ weiterlesen
„Vergessen Sie diese Zugfahrt“: Einmal mit der Deutschen Bahn von Köln (beinahe) bis Norddeich Mole und zurück – Ein Erlebnisbericht
Auf Juist fährt die Deutsche Bahn nicht. Foto: Bücheratlas Vor kurzem war mir nach Abenteuer. So beschloss ich, von Köln nach Juist zu fahren – mit dem 49-Euro-Ticket der Deutschen Bahn. Ich veranschlagte drei Tage für die Anreise. Es war eine weise Entscheidung. Donnerstag, 9.21 Uhr: Abfahrt in Köln nach Münster mit dem RE7. Angezeigte … „Vergessen Sie diese Zugfahrt“: Einmal mit der Deutschen Bahn von Köln (beinahe) bis Norddeich Mole und zurück – Ein Erlebnisbericht weiterlesen
„Ein Wirbel, der nie aufhörte“: Ingeborg Bachmann, die vor 50 Jahren gestorben ist, in einem Erinnerungsbuch ihres Bruders und in einer Wiener Ausstellung
Der Palazzo Sachhetti in der Via Giulia in Rom. Links die Gasse rein geht es zum Tiber-Ufer. Foto: Bücheratlas Der Palazzo Sachhetti in Rom war der letzte Wohnsitz von Ingeborg Bachmann (1926-1973). Anders als in der Via Bocca di Leone nahe der „Spanischen Treppe“, wo sie zuvor gelebt hatte, findet sich an dem Prachtgebäude in … „Ein Wirbel, der nie aufhörte“: Ingeborg Bachmann, die vor 50 Jahren gestorben ist, in einem Erinnerungsbuch ihres Bruders und in einer Wiener Ausstellung weiterlesen
„Jeder Roman hat einen biographischen Kern“: Reinhold Neven Du Mont im Gespräch mit Wolfgang Schmitz über Verlegen und Schreiben, Köln und Frauenrechte
Reinhold Neven Du Mont vor seinem Auftritt im Literaturhaus Köln Foto: Bücheratlas Mehr geht nicht. So viel „geballtes Engagement“ für das Literaturhaus Köln, stellte dessen Leiterin Bettina Fischer gleich zu Beginn der jüngsten Veranstaltung fest, kommt selten zusammen. Nicht einmal auf der Bühne der Kölner Institution. Was war da los? Reinhold Neven Du Mont, der … „Jeder Roman hat einen biographischen Kern“: Reinhold Neven Du Mont im Gespräch mit Wolfgang Schmitz über Verlegen und Schreiben, Köln und Frauenrechte weiterlesen